Mitreißend und voller Lebensfreude: Reem Khericis „Chéri, ich komme! – Die Erfindung der Lust“ mit Alexandra Lamy und François Cluzet.
Vorgestellt wird die Vielfalt in der gegenstandsfreien Malerei der letzten sechzig Jahre. Bis zum 27. September zu sehen.
Der Isländer Ragnar Kjartansson inszeniert ein Fest für Augen und Ohren aus romantischer Melancholie und intelligentem Humor. Bis zum 16. August zu sehen.
Seit mehr als drei Jahrzehnten verzaubert der kanadische Songwriter Ron Sexsmith seine Fans mit seinen teils puren, teils vertrackten Melodien. Am 23. August lädt er zu einer musikalischen Zeitreise für Aus-der-Zeit-Gefallene nach Dortmund.
Auf ihrem neuen Album „Yarın Yoksa“spielt die Band Derya Yıldırım & Grup Şimşek vermehrt Eigenkompositionen. Der fettere Sound der neuen Platte kann Ende Juli live in Düsseldorf bewundert werden.
Der Maler (1819-1871) machte nicht nur mit seinen Werken, sondern auch mit politischen Verwicklungen von sich reden. Von Mitte Juli bis Anfang November zu sehen.
Das Forum trägt den Namen des Juristen, der unverzichtbar war für die Aufarbeitung der NS-Verbrechen. Sie tritt mit Aufklärung und Dialog für Menschenrechte ein.
Der Musiker und Dirigent spricht im Interview über seinen beruflichen Werdegang, das Programm der kommenden Jahre und seine Zusammenarbeit mit dem Orchester.
In 80 Jahren hat sich in Deutschland allerhand getan. Gerade scheint sich das Land vor lauter Krisen auffällig uneins darin zu sein, wie es weitergehen könnte.
Nicht nur in Dänemark ist die Autorin erfolgreich: Für ihren Vorgängerroman erhielt sie u.a. den Preis der Europäischen Union. Nun erzählt sie eine Geschichte über Abhängigkeiten – von Substanzen, aber auch von anderen, nicht immer wohlwollenden Menschen.
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