Die Bauten und die Städteplanung im zerbombten Deutschland der Nachkriegsjahrzehnte sind ein besonderes Thema im Werk der Objektkünstlerin und Zeichnerin Ina Weber.
Astrophysikerin gibt Einblicke in die verborgene Vergangenheit unserer Galaxie.
Vorstellung des aktuellen Buchs der tschechisch/britischen Historikerin: „Menschen ohne Geschichte sind Staub – Queeres Verlangen im Holocaust“.
Am 6. und 7. Juni veranstaltet die Bochumer GLS Bank ihr Gutes Morgen Festival in und an der Jahrhunderthalle.
In der Sammlung von Maximilian und Agathe Weishaupt befinden sich Werke von Klassikern wie Josef Albers, Rupprecht Geiger, Vera Molnár oder Sean Scully.
Industriekultur mal anders: Inmitten alter Zechen, Kokereien und Stahlwerke darf am 27. Juni wieder gesungen, getanzt und gefeiert werden.
Ein Arzt schottet seine Frau zunehmend von der Außenwelt ab. In ihrem Zimmer baut sie sich ihre eigene Realität. Premiere am 30. Mai.
Bekannt wurde André Schweers mit Werken aus Papiermasse – mittlerweile gießt er seine plastischen Formen aus Metall, unter Beifügung von Pigmenten.
Das Märkische Museum stellt die Werke von zwei Künstlerpaaren aus: Corina Gertz und Kris Scholz sowie Carmen Schaich und Alexander Föllenz.
Rebekka Benzenberg geht in ihrer multimedialen, am Realismus orientierten Arbeit gesellschaftlichen Rollen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit nach.
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