Umgangsformen ändern sich. Drei Beispiele: In der Öffentlichkeit scheinen Blickkontakte zwischen fremden Menschen und Gesten gegenseitiger Rücksicht seltener zu werden.
Kommunikation muss keine Kunst sein und Alltagssprache ist Leben! Geben wir aber anspruchsvollere und förmliche Verständigung einfach auf, dann verlieren wir mehr als uns lieb sein kann.
Neben klassischen Medien prägen mittlerweile Online- und Social-Media-Kanäle die politischen Diskussionen. Was dieser Wandel bedeutet, diskutiert Paula Nitschke im Interview.
Unternehmen müssen sichtbar sein. Wie viel Wahrheit steckt in ihrer Außendarstellung? Die Kommunikationsagentur Kugelfisch zeigt, wie Kommunikation zwischen Glaubwürdigkeit und Selbstvermarktung balanciert.
Den öffentlichen Raum betrachten viele Menschen als eine Art Wohnzimmer, in dem nur ihr persönliches Wohl zählt. Das ist nicht unangepasst oder eigensinnig – sondern bloß rücksichtslos.
Verschwindet Höflichkeit allmählich aus Alltag und Sprache – oder nimmt sie bloß andere Formen an? Christine Flaßbeck diskutiert, was sprachlicher Wandel mit uns macht.
Seit über zwei Jahren ziert ein Slogan Busse und Bahnen in Köln: „Seid lieb zueinander“. Damit will die KVB für mehr Respekt und Höflichkeit im alltäglichen Miteinander werben.
Milliardäre in Turnschuhen, CEOs duzen ihre Belegschaft und die Unternehmens-Homepage salbadert was von Familie, Werten und Gemeinschaft. Derweil arbeitet irgendwo eine Pflegerin auf einer Nachschicht mit zu vielen schwer Kranken – und das alles für einen Lohn, der gehörig unter Tarif liegt.
In der Arbeitswelt scheinen alte Hierarchien einem Umgang auf Augenhöhe zu weichen. Mit Lara Luise Eder sprechen wir darüber, was an dieser Veränderung dran ist.
Arbeit zwischen Zwang und Freude: Bessere Arbeitsbedingungen würden angesichts des demographischen Wandels viel mehr bewirken als Debatten um den Renteneintritt. Die Studien am Lehrstuhl von Martin Hasselhorn nehmen die Perspektiven von Betroffenen ernst.
Seite 1 von 127
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal