Im Juli und August gibt es ein paar schöne Sommerfilme, die jeden echten oder virtuellen Strandausflug erst perfekt machen.
Wie das schwarze Auto der Marke Buick in Pawlikowskis Film durch die Straßen rollt, rollen Schwarzweißfilme selbstbewusst durch die Kinoprogramme – und legen die besondere Kraft des Kinos offen.
Schleinzers dritter Film als Regisseur hatte auf der Berlinale Premiere, Sandra Hüller wurde dort mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet. In „Rose“ spielt sie eine Frau, die sich während des Dreißigjährigen Kriegs als Mann ausgibt. Ab 30. April bundesweit im Kino zu sehen.
Kino ändert nicht nur den Modus des Sehens, es schafft auch Räume für Diskurs und Austausch. Es führt nicht nur einfach vor, es kuratiert, ordnet ein und setzt auf Rahmung und Gespräch.
Der Regisseur Markus Schleinzer und die Schauspielerin Caro Braun stellten den Film in lebhafter Interaktion mit dem Publikum vor.
Das 20. Jubiläum des Filmforums feierte man mit der Eröffnung der neuen Filmreihe „Das Fest – Feiern im Film“ und einem Filmklassiker aus dem Jahr 1938.
In Markus Schleinzers Film gibt sich Rose (Sandra Hüller) während des Dreißigjährigen Kriegs als Mann aus, um freier leben zu können. Der Schwindel droht aufzufliegen, als sie Suzanna (Caro Braun) heiratet. Ab dem 30. April in den deutschen Kinos.
Fast jedes Kino hatte früher ein Kassenhäuschen, das vor dem Eingang oder im Foyer stand. Hier thronten auf unbequemen Stühlen die wahren Heldinnen des Theaters: die „Kassenkräfte“.
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