Bühne.

Kampf, Hoffnung, Überleben

„Burning City“ am Tanzhaus NRW – Tanz an der Ruhr 03/26

Im Stück für ein junges Publikum ab 15 Jahren tanzen 13 Akteure zur Musik von Marginalisierten insbesondere aus der afroamerikanischen Bewegung. Am 12. März zu sehen.

„Man muss in den eigenen Abgrund blicken“

Marie Schleef über „The Lottery“ am Essener Grillo Theater – Premiere 03/26

Die Kurzgeschichte von Shirley Jackson handelt von Dorfbewohnern, die jährlich eine Lotterie veranstalten und den Gewinner umbringen. Schleef hat die in Deutschland eher unbekannte US-amerikanische Autorin für die Bühne entdeckt. Premiere Ende Februar.

Zerbrechliche Landschaften

Elfriede Jelineks „Winterreise“ am Schauspielhaus Dortmund – Prolog 03/26

Im Stück wandert ein für Jelinek typisches Ich durch Franz Schuberts gleichnamigen Liederzyklus, immer auf der Suche nach Sinn und Wahrhaftigkeit in einer Welt, die wohl nicht ihre ist. Premiere am 6. März.

„Die KI wird nicht mehr verschwinden“

Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Interview 02/26

In E. T. A. Hoffmanns 1816 erschienenem Kunstmärchen verliebt sich Nathanael in die schöne, aber gefühllose Olimpia. Als sie sich als Automat in Menschengestalt entpuppt, verfällt er dem Wahnsinn. Premiere am 21. Februar.

Weisheit, frei erfunden

„Tyll“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 02/26

In der gleichnamigen Romanvorlage mischt Autor Daniel Kehlmann eine mehr als 500 Jahre alte Schwanksammlung über Till Eulenspiegel mit historisch belegten Protagonisten der damaligen Zeit. Premiere am 22. Februar.

Gemeinsam gegen einsam

„Wo sind denn alle?“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 02/26

Leo Meier und Emil Borgeest stellen in ihrem neuen Stück Fragen zum immer weiter um sich greifenden Alleinsein. Premiere am 26. Februar.

Bett trifft Ballett

„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26

Die Choreografin Annabelle Lopez Ochoa befasst sich mit dem Leben und den Gemälden der Malerin Frida Kahlo. Premiere am 13. Februar.

„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“

Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26

Über 100 Jahre nach ihrer Fertigstellung hat die einzige Oper der Schwedin Elfrida Andrée szenische Uraufführung. Das Aalto-Theater zeigt sie in ihrer Reihe vergessener und übersehener Werke aus der Feder von Frauen. Ab 7. Februar zu sehen.

„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“

Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26

Beim jährlichen Familienfest wird in einer portugiesischen Familie stets ein Faschist erschossen – bis sich eine neue Generation im Jahr 2028 weigert. Das Stück von Tiago Rodrigues fragt, mit welchen Mitteln man die Demokratie verteidigen darf. Ab Mitte Februar zu sehen.

Zurück in den Sumpf!

Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26

In Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen verbinden sich Oper und Tanz zu einer organischen und getragenen Einheit.

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