Eine meisterliche Erweckungsreise: Angela Schanelecs neues Drama „Meine Frau weint“.
Lucia Bihler fragt in ihrer Inszenierung, ob wir uns in Zeiten von rechten Umsturzfantasien und der Neuformierung des Patriarchats fürchten müssen – oder vielleicht eher Schillers Räuberbande feiern sollten. Premiere am 20. Juni.
Nach dem Tod eines von ihm verehrten Dichters schrieb Verdi ein komplettes Requiem für die Stadt Mailand – und schuf damit „Verdis beste Oper“, wie der Volksmund das Stück gern nannte. Am 18. und 19. Juni zu hören.
Unternehmen müssen sichtbar sein. Wie viel Wahrheit steckt in ihrer Außendarstellung? Die Kommunikationsagentur Kugelfisch zeigt, wie Kommunikation zwischen Glaubwürdigkeit und Selbstvermarktung balanciert.
Skulpturen, Installationen und raumbezogene Werke geben Einblick in die Schaffensphasen der Künstlerin und zeigen, wie Material, Form, Farbe und Spiegelung die Wahrnehmung von Raum verändern. Bis 30. August zu sehen.
Die Autorin webt die Geschichte des Ruhrgebiets und der Bundesrepublik in ihre Kriminalromane ein. In ihrem neuen Werk wird die Region zum Schauplatz für Spione aus Ost und West.
Die Ausstellung zeigt künstlerische Perspektiven auf das Aufwachsen im Osten und erzählt von Kindheit, Familie und den Spuren gesellschaftlicher Umbrüche. Bis zum 13. September zu sehen.
Bei der Band um die serbische Sängerin Jelena Kuljić und den finnischen Gitarristen Kalle Kalima regiert das Chaos. Am 14. Juni zu hören.
Keine Widersprüche, keine Nebensätze, keine Konzentration: Willkommen in der Bildungswelt der Gegenwart.
Fotografische Arbeiten zeigen, wie Menschen, Orte und gesellschaftlicher Wandel Lebensumfelder in Nordrhein-Westfalen prägen. Die Ausstellung ist bis zum 12. Juli zu sehen.
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