Am 23. November feiern Kinos weltweit den zehnten European Arthouse Cinema Day. Auf dem Programm stehen u.a. Premieren und Gespräche mit Filmemacher:innen.
Im Rahmen des noch jungen Festivals wurden drei Filme geehrt, die zentralen Konflikten unserer Zeit nachspüren und eindringlich für Menschlichkeit eintreten.
Die zweite Ausgabe des Festivals im neu eröffneten Fritz-Bauer-Forum startet mit „Kein Land für niemand“. Die Botschaft: Jetzt ist die Zeit für Filme mit klarer Haltung.
Vom 4. bis 7. September zeigen Filme gesellschaftliche Ungerechtigkeiten, persönliche Perspektiven und Geschichten, die Hoffnung machen.
Die Erfindung des Kinematographen fiel in die Zeit des Kolonialismus, der Blick des Kinos war ein weißer. Einen besonderen Schwerpunkt legt die diesjährige Ausgabe auf die Dekolonisation des Films. Vom 1. bis zum 6. April zu sehen.
Die Arbeiten, die beim diesjährigen blicke-Festival gezeigt wurden, denken tragikomisch über das Künstler:innen-Dasein nach, dokumentieren die Schattenseiten von Heimatstädten und durchforsten Familienalben nach der eigenen Identität.
Am 17. November zeigt der European Arthouse Cinema Day Klassiker und neue Filme für Jung und Alt.
Das Filmforum NRW widmet sich vom 11. Mai bis zum 20. Dezember unter dem Titel „Blackboards on Silverscreen“ Filmen über die Schule.
In Dortmund ist vom 16. bis zum 21. April eine Auswahl aus dem Kinder- und Jugendprogramm und den Sektionen Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb, Fokus, Panorama sowie Specials zu sehen.
Das NRW-Dokumentarfilmfest „Stranger Than Fiction“ geht in die 26. Runde.
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