Benedikt Hipp, Songs from the Orbs, 2021–2025, Keramik, wilder Ton, Hochtemperatur-Holzbrand, Ascheanflug, Mikrometeorit, Videoloop, 80 x 157 x 70 cm, courtesy Galerie Kadel Willborn, Düsseldorf; Villa Massimo, Rom
Foto: Max Reitmeier, © Benedikt Hipp

Material als Teil der Kunst

28. August 2026

Benedikt Hipp mit „Songs from the Orbs“ im Emil Schumacher Museum

Benedikt Hipp (*1977 in München) arbeitet aktiv mit seinem Material, in der Malerei ebenso wie in der Skulptur, in der keramische Holzbrandarbeiten – mit ihren Elementen und Phänomenen des Tons, des Feuers und der Asche – eine wichtige Rolle spielen. Die Sprache seiner Formfindungen ist amorph, weist noch auf den Menschen, auch auf dessen Fragmentierung. Hipps Ausstellung findet im Hagener Museum zeitgleich zu Emil Schumachers Schau rund um das große Gemälde „Indemini“ (1974) statt. Hier verdeutlicht sie noch das Naturverbundene und das elementar Archaische beider, doch so verschiedener Künstler unterschiedlicher Generationen.

Benedikt Hipp | 13.9. - 17.1. | Emil Schumacher Museum Hagen | 02331 207 31 38

Thomas Hirsch

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