Benedikt Hipp (*1977 in München) arbeitet aktiv mit seinem Material, in der Malerei ebenso wie in der Skulptur, in der keramische Holzbrandarbeiten – mit ihren Elementen und Phänomenen des Tons, des Feuers und der Asche – eine wichtige Rolle spielen. Die Sprache seiner Formfindungen ist amorph, weist noch auf den Menschen, auch auf dessen Fragmentierung. Hipps Ausstellung findet im Hagener Museum zeitgleich zu Emil Schumachers Schau rund um das große Gemälde „Indemini“ (1974) statt. Hier verdeutlicht sie noch das Naturverbundene und das elementar Archaische beider, doch so verschiedener Künstler unterschiedlicher Generationen.
Benedikt Hipp | 13.9. - 17.1. | Emil Schumacher Museum Hagen | 02331 207 31 38
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