Bühne.

Die Irrwege in der Fremde

Konstanze Lauterbach inszeniert „Medea“ von Euripides am Essener Grillo – Auftritt 04/14

In der Essener Inszenierung der antiken Tragödie verschwimmen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Es geht um Macht und Rassismus.

Engel im Kiosk

Laura Naumann am Schauspielhaus Bochum – Theater Ruhr 04/14

„Raus aus dem Swimmingpool, rein in mein Haifischbecken“ ist das neuste Werk der jungen Autorin. Ein psychologisches Familiendrama.

Aus der Bank auf die Bank

Kafkas „Der Prozess“ im Dortmunder Studio – Theater Ruhr 04/14

Carlos Manuels Inszenierung des bekannten Fragments von Kafka.

Nieder mit den Göttern

Lisa Nielebock inszeniert Heinrich von Kleist in Bochum – Theater Ruhr 04/14

Jupiter hat dem Feldherrn „Amphitryon“ die Persönlichkeit gestohlen und damit auch die Frau, die Gewalt über sein eigenes Leben.

„Das ist ja eine gigantische Anarchie, die da herrscht.“

Shakespeares „Viel Lärm und Nichts“ im Opernhaus Wuppertal – Premiere 04/14

Ein Intendant geht. Christian von Treskows letzte Inszenierung in Wuppertal ist Shakespeares komödiantisches Liebesintrigenspiel par excellence

Weise Hofnarren von heute

Ulan & Bator und Somuncu als zeitgemäße Vertreter – Komikzentrum 04/14

Traum und Realität kann im Kabarett viele Formen annehmen: Sie kann amüsieren, bezaubern, verwirren, oder ein Schlag in die Fresse sein. Tipps im April!

„Es ist alles eine Katastrophe“

Lisa Nielebock inszeniert Heinrich von Kleists „Amphitryon“ in den Bochumer Kammerspielen – Premiere 03/14

Stellen Sie sich vor, Sie kommen von einer erfolgreich geschlagenen Schlacht nach Hause, voller Sehn­sucht nach Ihrer lange entbehrten Frau – und sie empfängt Sie mit den Worten: „So früh zurück?“

Reich zu sein bedarf es wenig

Das Theatertreffen in Duisburg – ein Kulturfestival mit dem Thema „Geld oder Leben“ – Prolog 03/14

Die Fragen nach dem Wert des Lebens.

Muttermord beim Kickern

Eindrucksvolle „Orestie“ in Oberhausen – Theater Ruhr 03/14

Simon Stone schafft in seiner „Orestie“-Inszenierung einen Beeindruckenden Spagat zwischen Mythos und Gegenwart.

Gefangen im Spiegelsaal

Schnitzlers „Anatol“ in Oberhausen – Theater Ruhr 03/14

Bram Jansen inszeniert eine gelungene Neufassung von Arthur Schnitzlers tiefenpsychologischem Schauspiel.

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