Christopher Rüpings Inszenierung, die auf dem gleichnamigen Roman von Miranda July beruht, ist im Rahmen des Austauschs mit den Züricher Kammerspielen am 15. und 16. Juni zu sehen.
Der türkische Performer und Choreograf Enis Turan stellt die Todesfälle von u.a. Jimi Hendrix, Kurt Cobain und Amy Winehouse in einen neuen Zusammenhang. Am 30. Juni und 1. Juli zu sehen.
24 Städte, 50 Spielorte, 500 Events: Zwischen Hamm und Marl feiert sich das Ruhrgebiet am 24.6. selbst. Im Programm: Konzerte, Comedy und viel Regionalromantik.
Das Festival sucht vom 10. August bis zum 23. September nach der Natur des Menschen und ebenfalls noch nach zahlreichen jungen Mitwirkenden für Skaterbahn und Tiny Houses.
Urban-zeitgenössischer Tanz statt Leerstand: Pottporus präsentierte im ehemaligen Karstadt-Warenhaus in Wanne-Eickel das erste Hiphop-Tanztheaterensemble Deutschlands.
Die Projekte des Szenografs Jozef Wouters Projekte haben einen unverkennbaren Stil: seine neuste Choreographie erlaubt einen Blick in seine kreative Basis. Mitte Juni zu sehen.
Seit 2022 ist der britische Dirigent Kapellmeister an der Deutschen Oper am Rhein. Im Interview diskutiert er Unterschiede musikalischer Traditionen und die Beziehung von Oper und Sinfonie.
Von der Querdenker-Szene bis hin zum Ukrainekrieg: Spartenübergreifende Produktionen widmen sich vom 16. Juni bis 2. Juli den Konflikten der Zeit.
„Heute Nacht mit Helge – Was ist Freiheit?“ Nach fünfjähriger Pause wurde die Show mit Action und Anspruch wiederbelebt.
Kinder und Erwachsene irrlichtern in einer Spirale aus Armut und Gewalt. Regisseurin Nora Schlocker inszeniert das Stück als Maskerade, die radikal sein soll. Noch im Juni zu sehen.
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