Das Stück feiert am 1. Juni Premiere am PRT. Der Regisseur verrät im Interview, wie Romcoms strukturiert sind, was Regie bedeutet und warum auch Männer moderne Weiblichkeitsbilder inszenieren können.
Die Inszenierung von „Merlin oder Das wüste Land“ am Theater Essen stellt ab dem 29. April den Abschluss von Christian Tombeils Intendanz dar.
Positionen einer neuen Theatergeneration Südosteuropas: Das Festival thematisiert vom 20. bis 23. April durch Musik unerreichbare Utopien.
Der Intendant des PACT Zollvereins über Potentiale der freien Szene, die Prekarisierung von Künstler:innen und das Grundeinkommen.
Was wäre, wenn Lolita die Paranoia ihrer Kindheit überlebt hätte? Am 28. April stellt sich die Adaption des Romans über pädophile Obsession diese Frage.
2023 heißt das Programm der renommierten Recklinghäuser Ruhrfestspiele „Rage und Respekt“. Es fragt offensiv nach der persönlichen Freiheit. Intendant Olaf Kröck zu einem Festival in immer noch schweren Zeiten.
Die Adaption des Klassikers über eine Geflüchtete, deren Bedürfnis nach Asyl von den Bewohnern eines Dorfes zunehmend brutal ausgenutzt wird, ist noch im April zu sehen.
Die Choreografin Eloisa Mirabassi entwickelte mit unterschiedlichen Altersgruppen das Mehrgenerationen-Tanzprojekt, das am 1. April im Ringlokschuppen Premiere feiert.
Die surreal übersteigerte Adaption von John Adams Oper richtet den Blick im März auf die von männlicher Ideologie unterdrückten Frauenfiguren.
Wie soll man leben? Im Theater Dortmund und im Bochumer Prinz Regent Theater geht es im März und April um schwarze Tage für die Protagonisten.
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