Gordon Kampe verrät im Gespräch, wie die kühle Distanziertheit des Lars von Trier-Films ab dem 11. März auf der Bühne transformiert wird.
Der Choreograf Edward Clug zaubert auch im März aus Ibsens berühmter Vorlage einen märchenhaften Reigen, in dem der Titelheld mit Feen und Trollen tanzt.
Der Choreograf Gaston Core zeigt im März in Essen eine Performance, die sich um das drohende Artensterben dreht.
Detalliert inszeniert Tatjana Gürbaca am Aalto Theater die zwischenmenschlichen Beziehungen in dieser Oper, die als Charakterstudie berühmt ist. Der Gesang besticht durch Klarheit und Einfühlungsvermögen, getragen von Musik, die den harmonischen Feinheiten nachspürt.
Ob Theater, Film, Kunst oder Musik: Beim renommierten Kulturfestival laden dieses Jahr unterschiedliche Veranstaltungsorte einen Monat lang dazu ein, das Unerwartete zu entdecken.
Das Theatermacherinnen-Duo liefert mit „Ewigkeit, Ende, und alles, was niemals begann“ am 18. März seinen Stückauftrag vom Berliner Theatertreffen in Dortmund ab.
Im Interview spricht der Regisseur über seine Hingabe zur Musik und darüber, nicht alles verstehen zu müssen. Am 26. Februar feiert die Inszenierung Premiere in Düsseldorf.
Warum fürchten sich Teile des jungen Publikums bei Vorstellungen und was kann man dagegen tun? Unser Autor Thomas Linden geht dieser Frage nach.
Die Autorin und Regisseurin Tamó Gvenetadze inszeniert ihr Stück im „Pay what you want“ - Modus im kleinen Oval Office. Die nächste Vorstellung ist am 5. Februar.
Marco da Silva Ferreira lässt in seiner Choreografie Anfang Februar sechs Tänzer:innen ein geschlechtsbezogenes Identitätskonzept namens Männlichkeit durcheinanderwirbeln.
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