Hat das Postdemokratische die Postmoderne schon abgelöst? In Bochum und Dortmund werden im September an gleich drei Bühnen klassische Tragödien im modernen Gewand gespielt.
Die Regisseurin über ihre Inszenierung von Georg Büchners „Woyzeck“ im Dortmunder Studiotheater, die am 9. September Premiere feiert.
Der Niederländer, der ab September die Chorleitung am Essener Aalto-Theater übernimmt, spricht über seine Aufgaben bei den Bayreuther Festspielen und seinen Start in Essen.
Der langjährige Generalmusikdirektor des Essener Aalto-Theaters und Essener Philharmoniker ist am 22. Juli überraschend verstorben.
Die Sieger schreiben die Geschichte, sagt man – Ursina Tossi eröffnet dagegen in ihrer Tanzperformance am 15. September die verdrängten Kapitel aus einer feministischen Perspektive.
Die Wand (360°), nach dem Roman von Marlen Haushofer, feiert am 2. September in einer VR-Fassung von Thomas Krupa auf der digitalen Bühne des Grillo-Theaters in Essen Premiere.
Inspiriert von Elementen der Guaraní-Kultur, setzt Choreografin Lia Rodrigues mystische Hybridwesen ins Zentrum ihrer Tanzproduktion, die vom 18.-22. August in Essen zu sehen ist.
Den zur Floskel verkommenen Begriff Vielfalt mit neuem Leben füllen: Am 10. September dekonstruieren Künstler:innen Schönheitskonventionen und nationalistische Volksfantasien.
Von Menschen und der Natur: ab dem 19. September gibt es wieder für drei Wochen Open Air-Kultur im Mülheimer Raffelbergpark.
Unter dem Motto „(Un)Learning for possible futures“ soll es beim diesjährigen Favoriten Festival mit den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gehen.
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