Der Regisseur spricht über das Stück seiner niederländischen Theatergruppe De Warme Winkelbei bei den Bochumer Kammerspielen, das am 5. November Premiere feiert.
Eine Operette am Musiktheater im Revier: Sandra Wissmann inszeniert Thomas Pigors Operette nach Erich Kästners Klassiker. Ein großes Vergnügen und auch die Wiederbelebung eines fast vergessenen Genres, die gelungen an Inszenierungen der 1930er Jahre anschließt.
Am 28. Oktober feiert das Familiendrama, das als Kinofilm bereits 2016 in Cannes mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet wurde, Premiere am Schauspielhaus Bochum.
Après-Ski und los: Autor und Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer inszeniert ab dem 21. Oktober in Essen das Stück, das 2022 für dem Mülheimer Dramatikpreis nominiert ist.
Ein akrobatisches Miteinander gehört zur Handschrift von Roser López Espinosas Choreografien. Beim Tanzabend „Aurora“ am 29. Oktober in Gelsenkirchen widmet sie sich dem Zauber des Anfangs.
Drei Theaterinstitutionen aus Mülheim befragen ab dem 14. Oktober Brechts Fatzer-Fragment in der Schnittstelle aus Parcours, Tanz, Schauspiel und Fest.
Jessica Weisskirchen Inszenierung katapultiert uns ab dem 9. Oktober mitten ins tierisch-menschliche Unterbewusstsein.
Die Intendanz von Merle Fahrholz beginnt mit Wagners Oper. Paul-Georg Dittrich inszeniert einen detailreichen Abend mit fordernden Bilderrätseln, gesanglichen Höhepunkten und Geschlechterkonflikten.
Ist die Neue Musik am Ende? Im Gespräch mit dem Komponisten zeigen sich neue Entwicklungen, Emanzipation und Genrewechsel der verschiedenen Musikrichtungen.
Am 29. September feiert die Inszenierung am Theater Oberhausen Weltpremiere und liefert eine schwarz-humorige Gesellschaftsanalyse – und doch steckt in ihr viel Glaube an die Menschen.
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