Die niederländischen Theatermacherinnen BVDS schicken ab dem 20.1. in den Bochumer Kammerspielen kleine Mädchen auf eine Reise ins Unbekannte.
Eine schöne neue Welt für einen homo deus mit permanenter Präsenz im Internet? Im Interview spricht der Intendant über sein Stück, das im Februar 2023 Premiere feiern wird.
Das neue Jahr beginnt mit hochpolitischen Inszenierungen, die mal den Politikerbegriff dekonstruieren, auf den Iran blicken oder an die gemeinsame Verantwortung appellieren.
Pia Richter setzt bei ihrer Inszenierung von Georg Büchners tragischem Fragment, die am 7. Januar und 16. und 17. Februar gespielt wird, auf stille Momente in wechselndem Licht.
Shakespeare, Bulgakow, Ibsen: Der Choreograf Edward Clug versteht es, Literaturklassiker als Ballett zu adaptieren. In Dortmund setzt er ab dem 4. Februar „Peer Gynt“ tänzerisch um.
Theatergänger:innen haben am letzten Abend von 2022 gleich im Ruhrgebiet verschiedene Optionen, das Jahr ausklingen zu lassen: bei „Gute Hoffnung“, „Zwei Fleischfachverkaeuferinnen“ oder „Mit anderen Augen“.
Hollywood und Holocaust: Geschichtsverfälschung ist schnell passiert. Das Stück der niederländischen Theaterkompagnie „De Warme Winkel“ ist am 10. und 16. Dezember zu sehen.
Die Kompanie zeigt am 9. Und 10. Dezember im Bochumer Schauspielhaus u.a. das Gastspiel „Consagración“, das den Opfermythos in Strawinskys „Le sacre du printemps“ hinterfragt.
In einer absurd-fantastischen Realität ist vieles möglich: Passend zur umstrittenen Fußball-WM in Katar inszeniert die Regisseurin am Theater Oberhausen „Zwei Herren von Real Madrid“ von Leo Meier.
Das Collective Ma’louba zeigt das prämierte Stück des syrischen Autor Wael Kadour am 3. und 4. Dezember in Mülheim.
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