Fahrholz spricht über ihre Berufung zur Intendantin der Aalto-Oper durch den Aufsichtsrat der Theater und Philharmonie Essen – und über den Wechsel von Dortmund her, wo sie seit 2018 stellvertretende Intendantin der Oper war.
Ein Konzept von freiwilliger Elternschaft und zielgerichteter Erziehung. Die Inszenierung Anselm Nefts Gnostiker-Roman wird am 9. und 10. April gespielt.
Braucht Materie einen 6. Aggregatzustand? Das italienische Kollektiv Anagoor inszeniert ab dem 19. März Anselm Nefts Roman in Mülheim.
Gibt es eine richtige Zeit für Nachwuchs? Die Dortmunder Theaterintendantin Julia Wissert spricht über ihre Inszenierung von Kathrin Rögglas Stück.
Joana Tischkau inszeniert ihr Playback-Musical in dem frisch renovierten Theater. Eine rauschhafte Jecken-Performance zwischen verstecktem Rassismus und kultureller Aneignung im Kostümwahn.
Zwei Mal mussten sie pandemiebedingt ausfallen, jetzt sind die Duisburger Akzente zurück. Obwohl es kein offizielles Festivalmotto gibt, zieht sich ein Thema durch das Programm.
Die Kooperation „Trial and Error“ des Theaterkohlenpott Herne und Urbanatix Bochum über die Kostbarkeit der kindlichen Autonomie kehrt in die Flottmann-Hallen zurück.
Was wird von Europa bleiben? Nicolas Stemanns Zürich-Inszenierung von Friedrich Dürrenmatts Stück feiert am 2. März im Schauspielhaus Premiere.
Künstliche Intelligenzen unterwandern Mensch und Natur: Fronte Vacuo spinnen in „[ΣXHALE]“ ihre Reflexion über die Klimazerstörung und die Gewalt der Technologie fort.
Bereits der zornige Alm-Öhi aus Johanna Spyris Kinderbuch hatte bekanntlich etwas zu verbergen: KGI bearbeiten den Stoff als seelische Aufarbeitung der faschistischen Vergangenheit der eigenen Familie.
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