Der fiktive Fußballstar Ivo Trifunović kämpft auf dem Platz sowie im Privaten mit allerlei Turbulenzen: Das Gastspiel des Schauspielhaus Bochum zeigt einen Innenblick in den milliardenschweren Volkssport.
Eine verlängerte Intendanz und vielfältige Opern. Die Gelsenkirchener Bühne stellt das kommende Programm vor.
Klassenfragen als hektische Screwball-Komödie: In Nora Abdel-Maksouds Stück wird das vererbte Vermögen per Losglück umverteilt – und zwar im Jobcenter.
50 Folkwang-Studierende demonstrieren unter der Regie der Choreografien Stephanie Lake vom 20. bis zum 22. Mai die Schönheit und Unheimlichkeit der Masse.
Lohnt sich ein Fürstenmord, wenn er nichts bewirkt? Nora Schlocker inszeniert am Bochumer Schauspielhaus mit „Lorenzaccio“ ein selten gespieltes Stück von Alfred de Musset, das Ende Mai zu sehen ist.
Pact Zollverein feiert mit einem Festival vom 20. bis 22. Mai das 20-jährige Bestehen. Im Umfeld der Tanz- und Choreografiebühne finden zahlreiche Veranstaltungen statt.
Zafer Tursun konzipierte den szenischen Solidaritätsabend „Freischuss“ im Grillo-Theater, der Motive von Wolfang Borcherts Nachkriegsstück auf die gegenwärtige Situation von Flüchtlingen und Kriegsheimkehrern überträgt.
In diesem Jahr findet ab dem 7. Mai u.a. in Bochum nach vier langen Jahren Pause wieder das Figurentheater der Nationen mit zahlreichen neuen Stücken und Figuren statt.
Die Inszenierung von Paulina Neukampf basiert auf Ruben Östlunds „The Square“ und widmet sich dem Kunstmarkt, den Medien und der Manipulation – am 12. Mai in Moers.
Dreimal der Horror der Selbstausbeutung. Das Stück der israelischen Autorin Sivan Ben Yishai ist ab dem 24. April wieder zu sehen.
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