Zwei Mal mussten sie pandemiebedingt ausfallen, jetzt sind die Duisburger Akzente zurück. Obwohl es kein offizielles Festivalmotto gibt, zieht sich ein Thema durch das Programm.
Die Kooperation „Trial and Error“ des Theaterkohlenpott Herne und Urbanatix Bochum über die Kostbarkeit der kindlichen Autonomie kehrt in die Flottmann-Hallen zurück.
Was wird von Europa bleiben? Nicolas Stemanns Zürich-Inszenierung von Friedrich Dürrenmatts Stück feiert am 2. März im Schauspielhaus Premiere.
Künstliche Intelligenzen unterwandern Mensch und Natur: Fronte Vacuo spinnen in „[ΣXHALE]“ ihre Reflexion über die Klimazerstörung und die Gewalt der Technologie fort.
Bereits der zornige Alm-Öhi aus Johanna Spyris Kinderbuch hatte bekanntlich etwas zu verbergen: KGI bearbeiten den Stoff als seelische Aufarbeitung der faschistischen Vergangenheit der eigenen Familie.
Die Regisseurin inszeniert Shakespeares wohl meistgespieltes Stück auf reduzierter Bühne. Im Interview spricht sie über die Verbindung von Fantasie, Sprache und Bühnenbild.
Designerklamotten, wilde Kinetik und fünf grandiose Schauspieler. Der Regisseur „Das neue Leben – Where do we go from here“ frei nach Dante Alighieri, Meat Loaf und Britney Spears.
Ab dem 20. Januar zeigt das Dortmunder Schauspielhaus Azeret Kouas Inszenierung von Sartres Stück. Es geht um Romantik, Geschlechterrollen und die Frage danach, was im Leben wirklich zählt.
In der Aula des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums zeigt Intendant Florian Fiedler das Stück „Kohlenstaub und Bühnennebel“. Im Zentrum: Die Geschichte des Oberhausener Theaters.
Das Theaterstück „Karneval“ von Regisseurin Joana Tischkau analysiert den andauernden Rassismus, der auch hinter den Kostümierungen steckt. Premiere am 11. Februar im Theater Oberhausen.
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