Regisseur Poutiaire Lionel Somé inszeniert ein Crossover von Shakespeares und Aimé Césaires „Sturm“-Stücken, das eine bisher vernachlässigte, weibliche Figur in den Vordergrund rückt.
In harmlosem Beige und Grün. Elisabeth Frick inszeniert ihre Version von Friedrich Schillers Stück, dem unvollendeten Fragment des deutschen Dichterfürsten.
Ein Berliner Medienunternehmen haucht den Ideen der Bauhaus-Ikonen Walter Gropius und Oskar Schlemmer digitales Leben ein: Premiere der Virtual Reality Show ist am 27. November.
Der Künstler spricht über seine Arbeit an den jährlichen Weihnachtsmusicals am Theater Hagen.
Die Adaption von Maxim Gorkis Stück „Kinder der Sonne“ schafft aktuelle Bezügen zur Corona-Pandemie und ist am 13. November am Rottstr 5 Theater in Bochum zu sehen.
Phillip Preuss inszeniert am in Mülheim „Nathan.Death“ von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel.
Tanzt sich da wer von der proletarischen Enge frei? Die Bühnenadaption von Annie Ernaux‘ soziologischer Selbstreflexion setzt auf eigentümliche Symbolik.
Dietrich Hilsdorf inszeniert seit 1988 Opern am Aalto-Theater. Vier Intendanten hat er in der Zeit kennengelernt. Nun zeigt er seine 21. Produktion in Essen.
Die letzte Spielzeit unter Intendant Florian Fiedler hat begonnen. Drei Abende im Oktober zeigen die aktuelle Bandbreite des Theaters Oberhausen.
Im Gespräch erklärt die Regisseurin, wie sie das Stück nach dem Fragment von Friedrich Schiller als szenischen Organismus konzipiert, der nach ganz eigenen, absurd anmutenden Regeln funktioniert.
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