Das Anstrengendste an ihrem Job ist das Warten: Zwei Killer sitzen in einem Zimmer und warten auf ihren Auftrag. Essen zeigt eine Inszenierung von Tabea Nora Schattmaier.
Alice Buddeberg inszeniert die tragische Komödie „Der Kirschgarten“ in Essen, die sich auch mit der Tragödie der einstigen Leibeigenen und den wachsenden Realitätsverlust der Herrschenden beschäftigt.
Das Stück „The Prisoner“ erzählt von Vatermord und Inzest, aber all die Vergehen scheinen angesichts der Ursachen Hass und Eifersucht an Bedeutung zu verlieren.
Im Juni zeigt das Festival unter Leitung von Haiko Pfost verschiedene Produktionen in Düsseldorf, Köln und Mülheim an der Ruhr.
Das interkulturelle Stadtfestival bietet viele Möglichkeiten für Begegnungen mit einem vielfältigen Programm aus Theater, Tanz, Literatur, Kunst, Film oder Comedy.
Jörg Fürst inszeniert den ersten Teil der wohl bedeutendsten Tragödie: Faust von Johann Wolfgang von Goethe.
Aischylos‘ Stück als Basis für „Orest in Mossul“ hatte im März im Cultural Café in Mossul Premiere, denn Milo Raus filmische Inszenierung vor Ort war auch ein Workshop für irakische Schauspielstudenten.
Feine Nuancen in Form und Inhalt bei der Premiere am Westfälischen Landestheater.
Rassismus als Relikt der Vergangenheit: Julia Wissert hat mit jugendlichen People of Color ein afrosurrealistisches Stück entwickelt, in dem alte Dämonen besiegt werden.
Michail Bulgakow verspottete in seiner Groteske „Hundeherz“ die Visionen eines neuen Menschen in der Sowjetunion. Sprengkraft hat das noch immer, wie Kathrin Mayrs Gastspiel am 30.4. mit einem starken Darsteller-Trio zeigte.
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