Ein Klima der Angst: Das von Brecht im amerikanischen Exil verfasste Stück hat wieder an Aktualität gewonnen.
Bei den Schwerter Kleinkunstwochen geben sich Künstler und Comedians die Klinke in die Hand und erfreuen mit amüsanten Programmen.
Kätchen und Graf vom Strahl sehen einander im Traum. Trotzdem will er nichts von ihr wissen. Das historische Ritterschauspiel wird in Düsseldorf aufs Wesentliche heruntergebrochen.
Unter der Regie von Jo Fabian entstaubt das Theater an der Ruhr. Dürrenmatts Komödie in Kooperation mit dem FFT Düsseldorf.
Romy Schmidt inszeniert die originelleTheaterbearbeitung von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell.
„Die unsichtbare Hand“ von Ayad Akhtar und „Am Boden“ von George Brant handeln von Drohnenkrieg und der Macht des Geldes. Auch Teil des Themenspecials „Demokratie & Populismus“ am 20. und 21. Januar.
Kabarettistin Barbara Ruscher und das Duo „die feisten“ unterhalten mit Comedy und Kleinkunst.
Premieren im Januar: „Die Möglichkeit einer Insel“ nach Michel Houellebecq, Martin Heckmanns „Finnisch“ und Goethes „Faust I“.
Filterblasen gibt es nicht erst, seitdem Algorithmen unsere Welt bestimmen. Doch reicht das als Entschuldigung, wenn eine politische Lage dramatisch falsch eingeschätzt wird? Ein Rechercheprojekt befasst sich mit dem Verhältnis der westlichen Linken zu den „Roten Khmer“.
Am Ende wird Molière doch noch Pop-Art. Jürgen Hartmann verdreht als Tartuffe die Wirklichkeit mit offenen Lügen zu seinen Gunsten.
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