„Citizen Four“, wie der unbekannte Absender sich nannte, schickte Laura Poitras im Januar 2013 eine E-Mail, in der er behauptete, im Besitz von Insider-Informationen über illegale Abhörprogramme der NSA und anderer Geheimdienste zu sein. Gemeinsam mit zwei weiteren Reportern traf die Journalistin daraufhin Edward Snowden in Hong Kong. Zu diesem und vielen weiteren Treffen nahm sie ihre Kamera mit. Die dabei entstandenen Aufnahmen wurden in der Dokumentation „CITIZENFOUR“ verarbeitet.
Um die Transparenz, Überwachung und Kontrolle durch vernetzte Medien geht es am Donnerstagabend im Dortmunder U. Dort findet um 18 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema statt, an der Dr. Inke Arns, die künstlerische Leiterin des Hartware MedienKunstVereins, Prof. Dr. Astrid Deuber-Mankowsky, Professorin am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, und der Netzaktivist und Autor Stephan Urbach teilnehmen werden. Im Anschluss wird der Dokumentarfilm „CITIZENFOUR“ gezeigt.
CITIZENFOUR | Do 20.11. | 18 Uhr Podiumsdiskussion, 20 Uhr Filmvorstellung | Dortmunder U
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