Vor allem war Buckminster Fuller (1895-1983) Visionär und Utopist. Er hat als Pionier in seiner Zeit Phänomene der Biologie und der Natur auf die Architektur und Kunst übertragen, welche heute zumal in diesen Bereichen mehr denn je aktuell sind. Dazu sind in Herford noch Arbeiten etwa von Attila Csörgő, Björn Dahlem und Olafur Eliasson ausgestellt. Aber Buckminster Fuller ist weit über den Kunstbereich hinausgegangen, auch das dokumentiert diese wichtige Ausstellung. So gehört zu ihren Sensationen zeitweilig (bis 6. Juli) auch das restaurierte Dymaxion Car #2. Gemeinsam mit dem Dymaxion Car #4 verweist es auf Buckminster Fuller's Affinität zum Fahrzeugbau, zu technischem Fortschritt und seine Nähe zur Gebrauchsästhetik. Kurzum, ein geglückter Überblick mit Fotos, Plänen, Modellen, Objekten, Filmen, gegliedert in zehn Stationen und kuratiert u.a. von Norman Foster, führend vom Dymaxion House hin zu den geodätischen Kuppeln.
Bucky Fuller & Spaceship Earth, bis 18. September im Marta Herford, www.marta-herford.de
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