Nehmen wir Begegnungen zunehmend als Transaktion wahr? Und ist Erfolg eine erlernbare Strategie? Mit „Die Kunst des Deals“ am Schauspielhaus Bochum geht das niederländisch-flämische Kollektiv Wunderbaum der Frage nach, wie die Idee des „Deal-Machens“ inzwischen die Politik, die Wirtschaft und zwischenmenschliche Beziehungen prägt. Ausgangspunkt sind die 1980er und frühen 1990er Jahre, in denen der Kapitalismus als scheinbar unangefochtenes Modell galt. Und das Buch „The Art of Deal“, mit dem Donald Trump 1987 seine Geschäftsstrategien popularisierte.
Die Kunst des Deals | 18. (P), 19., 28.4. | Schauspielhaus Bochum | schauspielhausbochum.de
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