Mit wachsendem zeitlichen Abstand beginnt sich auch die Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen zu verändern. Im Jahr eins nach den Gedenkfeiern und wissenschaftlichen wie feuilletonistischen Abhandlungen zu 9/11 wählt die Bochumer Christuskirche einen neuen, innovativen Ansatz.
Unter interdisziplinärer Perspektive verschiedener Kunstformen nähert man sich dem sensiblen Thema mit Tanz, Theater, Fotografie, Konzerten, Installationen, Bildhauerei und Malerei im Rahmen eines fünftägigen Projektes. Auftakt ist das heutige Konzert "Sound(e)scapes" sowie eine Vernissage der Ausstellung, die bis einschließlich Sonntag, den 16.9. in der Christuskirche selbst stattfinden wird.
Unter der Leitung von Arne Nobel präsentieren sich lokale KünstlerInnen oder zumindest solche, die eine Verbindung zu Bochum haben. Den Abschluss bildet am Sonntag das Stück "Wir sind nicht das Ende". Es widmet sich den Anschlägen aus Sicht der Ehefrau eines Attentäters.
Kein Raum der Gewalt I Bis So, 16.9. I Christuskirche Bochum
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