100 Jahre nach Kriegsende gerät das Traumata des Ersten Weltkriegs mehr und mehr in Vergessenheit. Anlässlich des Gedenkens an die Zeit des Stellungskriegs und der „Dolchstoßlegende“ hat sich der Freiburger Historiker Jörn Leonhard der schweren Thematik gewidmet. Mit der „Büchse der Pandora“ hat er ein über 1200 Seiten starkes Werk verfasst, das sich den Schreckensjahren widmet und die Ereignisse auf vielschichtige und detaillierte Art und Weise aufarbeitet. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „1914 – Mitten in Europa“ lädt die Zeche Zollverein zum Vortrag über ein historisches Ereignis, das Deutschland und Europa bis heute prägt.
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