Ferdinand Waas (*1998 in Ingolstadt) untersucht in seinen Videofilmen das Scheitern an sich sinnvoller Normen und Regulierungen, etwa durch die Europäische Union. Dazu zieht er Fallbeispiele in verschiedenen Ländern hinzu, bei denen er sich selbst als Akteur einbringt, die Situation beobachtet oder sogar mitwirkt. In Essen ist eine Videotrilogie zu sehen, bei der es um das Nachspielen der Europäischen Hymne in Georgien, den Warenverkehr von zwei Äpfeln in Slowenien und Italien sowie den Strand in der Nachsession auf Ibiza geht. Zwischen Erinnerung, Dokumentation und Versuch entlarvt er Stereotype und das Scheitern gesellschaftlicher Entwürfe.
Ferdinand Waas: Eurotrip Energy | bis 29.3. | Museum Folkwang, Essen | 0201 884 54 44
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