Im Sommer des Jahres 1816 treffen sich am Genfer See mehrere junge Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Unter ihnen sind Mary Shelley, ihr späterer Mann Percy Bysshe Shelley und der berühmte Poet Lord Byron. Aus ihren Gesprächen und der ungewöhnlichen Situation dieses Sommers entsteht die Idee eines Schreibwettbewerbs für Gespenstergeschichten. In einer Atmosphäre voller Diskussionen über Wissenschaft, Leben und Tod entwickelt Mary Shelley die ersten Gedanken zu ihrem Roman „Frankenstein“. Die Geschichte über einen Wissenschaftler, der künstlich Leben erschafft und sich anschließend vor seiner eigenen Kreatur fürchtet, wird später zu einem Klassiker der Weltliteratur. Die Inszenierung von Tom Schneider rückt diesen Moment der Entstehung in den Mittelpunkt. Die Bühne wird zum Atelier und zur Gedankenwelt der Autorin, in der sie ihren literarischen Figuren selbst begegnet.
Frankenstein | Sa 18.4., Mi 29.4. 19.30 Uhr | Schauspielhaus Bochum | 0234 33 33 55 55
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