Gerhard Hoehme (1920-89) gehört zu den experimentellen Künstlern, die gemeinhin der Abstraktion der informellen Malerei zugerechnet werden. Bereits ab 1957 löst er sich von der Bildfläche; spektakulär sind einige Jahre später seine Erweiterungen, bei denen aus der Leinwand Kunststoffschnüre und -schläuche herausragen und sich über die Bildfläche und auf den Boden kringeln und Energiefelder erzeugen. Dabei ist die Kunst von Hoehme stets inhaltlich angelegt. Er setzt sich mit Geschichte und Mythologie besonders in Italien auseinander, bezieht Sprache und Literatur ein und vermittelt mitunter die Ansicht von oben auf Landschaft.
Gerhard Hoehme | 26.2. - 31.5. | Museum Küppersmühle, Duisburg | 0203 30 19 48 11
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