Mit heiteren Vokabeln wie „Angst“ und „Weltschmerz“ hat das Deutsche die englische Sprache bereichert. So, als könne man die spezifische „German Angst“ gar nicht übersetzen, so, als würde das spezifische Unbehagen der Deutschen, die ja bekanntlich „rich and hysteric“ sind in anderen Kulturen überhaupt nicht existieren in dieser Form. Die „German Angst“ mal abseits von Politik und Mentalität zu untersuchen, und zwar im Horrorfilm, dieses Projekt haben Jörg Buttgereit, Andreas Marschall, Michal Kosakowski unternommen.
Mit „German Angst – Three German Tales of Love, Sex and Death in Berlin“ haben die drei Regisseure einen dreiteiligen Horrorepisodenfilm im Mai auf die Leinwand gebracht – am 3. Juli zeigt das Roxy Dortmund den Film, in Anwesenheit von Mit-Regisseur Buttgereit. Um 18 Uhr geht es los, im Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit dem Macher statt.
German Angst | 3.7. 18 Uhr | Roxy Dortmund | www.roxydortmund.de
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