Dem Erfolg des Buches Recht gebend, darf man es ruhig als die Offenbarungsschrift einer ganzen Generation von Frauen definieren. Von Frauen, die aus unerklärlichem Grund und der Emanzipation zum Trotz keine Probleme damit haben, sich in einer Rolle wiederzufinden, die dem weiblichen Geschlecht nicht nur den eigenen Willen, sondern auch Intelligenz abspricht. Damit zeigt sich: „50 Shades of Grey“ ist kein Skandal aufgrund der eindeutig beschriebenen Sex- und BDSM-Praktiken. Das gab es alles schon einmal. Nein, „50 Shades of Grey“ ist ein Skandal aufgrund des tatsächlich an Verkaufszahlen abzulesenden Rückschritts in den Präfeminismus.
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