Die HipHop-Szene gilt gemeinhin nicht als Hochburg politischer Korrektheit: Frauenfeindlichkeit, Homophobie und Rassismus sind da nur einige Schlagworte. Teils zu Recht, teils zu Unrecht. Der Berliner Rapper Amewu bildet ein Gegengewicht: Mit selbstreflexiven und politischen Texten – ohne in versteiften Moralpredigen zu versanden.
Seine musikalischen Wurzeln hat er in der Grime- und Dubstep-Szene der Hauptstadt – was man seinem temporeichen Rapstil heute noch anmerkt. Reflektiert, trotzdem mit der nötigen Wut im Bauch, positioniert er sich politisch klar, zuletzt zum Beispiel beim Solidaritätskonzert für die Flüchtlinge auf dem Berliner Oranienplatz.
Auf der HipHop-Jam „HipHopHorizont“ tritt Amewu gemeinsam mit der Leipziger Rapperin Ket, der Düsseldorfer Soulsängerin SnuSa und der ADS Crew auf.
„HipHopHorizont“ | Mi 13.5. 20 Uhr |Weststadthalle Essen | www.weststathalle.de
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