„Wir bekennen uns zu unserer sozialen Verantwortung“ – so heißt es im Leitbild des VfL Bochum. In pathetischem Marketingsprech ist man beim VfL wahrhaft schon erstligareif. Bei jeder Werksschließung in der Stadt darf die Mannschaft ein Soli-Banner werbewirksam durchs Stadion tragen. Aber ist es nicht viel wichtiger, seiner sozialen Verantwortung im Alltag gerecht zu werden, und zwar am besten dort, wo der Kern der eigenen Tätigkeit und Kompetenz liegt? Nun, offenbar sind Vorstand und Aufsichtsrat anderer Meinung: soziale Verantwortung sei „Luxus“, wird der Führung sogar von Profi-Trainer Neururer auf die Schulter geklopft. Dabei ist der kürzlich bekanntgegebene Beschluss der Führungsriege, die gesamte Frauen- und Mädchenabteilung im Verein aufzugeben, ein Offenbarungseid.
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