Karl Ziegler war Chemiker, er erhielt 1963 den Nobelpreis. Er arbeitete in Mülheim im Kaiser-Wilhelm-Institut für Kohlenforschung und lebte auf dem Kahlenberg. Die Wohnung haben er und seine Frau Maria mit Kunst der Moderne des 20. Jahrhunderts in Deutschland ausgestattet, also der bereits etablierten Kunst, die ihre Bedeutung und ihren Wert heute mehr denn je besitzt. Im 1. Obergeschoss des Museums ist nun eine Auswahl der Stiftung Sammlung Ziegler zu sehen, die sich auf Bilder von Feininger, Klee und Nolde konzentriert, welche das „Draußen“ häufig in der Natur oder im Garten schildert. Präsentiert wird sie im häuslichen Ambiente der 1960er Jahre.
Im Garten der Kunst | bis 11.1. | Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr | 0208 455 41 38
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