Große lichte Räume können das Grauen des Krieges nicht verbergen und wollen das auch nicht. Die Ausstellung „Zeichen gegen den Krieg“ im Duisburger Lehmbruck-Museum ist Teil des Verbundprojekts „1914 - Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg“, mit dem der Landschaftsverband Rheinland (LVR) an die geschichtsträchtige Epoche vor rund 100 Jahren erinnert. Viele der Skulpturen sind bekannt, machen aber in ihrer Vielheit Sinn. Insgesamt 21 Künstlerinnen und Künstler sind es, die sich mit den üblen Erscheinungsformen und negativen Begleiterscheinungen kriegerischer Konflikte beschäftigen. Dabei ist der Krieg in Europa seitdem Bürgerkrieg in Jugoslawien wieder nähergerückt. Aktuell im Osten viel näher als uns lieb sein kann. Auch das macht das eigentlich historische Thema Erster Weltkrieg wieder so brisant.
weiter
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal