Gestern, am 10.7., berichtete die WAZ auf ihrem Online-Portal, dass die Städtische Wohnungsgesellschaft Duisburg, die Gebag, alle Baumaßnahmen an der Duisburger Küppersmühle stoppt. Damit ist wahr geworden, was von der Wohnungsbaubehörde vor zwei Monaten noch hartnäckig verneint wurde. Stattdessen ließ man neue Pläne erstellen. Inzwischen pendelt die Kostenbelastung zwischen 50 und 69 Millionen bei Realisierung des Projektes. Ausgang für den Baustopp sind die mangelhaften Schweißarbeiten der Baufirma am Stahlgerüst des Glaskubus, der auf das bestehende Museum Küppersmühle draufgesetzt werden sollte. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft Duisburg wegen Baugefährdung. Peter Griebeling (CDU), stellvertretender Vorsitzender im Aufsichtsrat der Gebag, sprach gar von „kriminellen Machenschaften“.
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