Das Museum Kunstpalast widmet dem spanischen Barockmaler Francisco de Zurbarán (1598-1664) seine erste deutsche Retrospektive. Er verbrachte den Großteil seines Lebens in Sevilla und malte eine Vielzahl religiöser Werke und Zyklen.
Berlioz‘ Oper „Benvenuto Cellini“ wurde eigentlich ausgewählt, um die neue Opernsaison im renovierten Opernhaus festlich einzuleiten. Nun musste die Inszenierung sich im für Opern nur bedingt geeigneten Staatenhaus zurechtfinden.
Wagner wendete sich in seiner Oper von 1841 zur romantischen Tradition Webers und Marschners. Zurzeit wird sie in Bonn und Essen auf die Bühne gebracht.
Die Währung des Selbstbewusstseins sind heute Klicks und Likes. Jeder kann berühmt werden, aber was ist der Preis?
Im Kölner Barnes Crossing ging es in der Premiere zu „was übrig bleibt“, einer Tanzproduktion von IPtanz, um die Macht der Gene.
Ein besonderes Konzerterlebnis mit dem britischen Ausnahmetenor Ian Bostridge und der chinesischen Gitarrenvirtuosin Xuefei Yang
Die aus dem kulturellen Bereich kommende Kritik am geplanten Freihandelsabkommen TTIP zeigt langsam Wirkung.
Die Ausstellung „Das Echo der Utopien“ im Tanzarchiv geht den Spuren, Spielarten und Verbindungen von Tanz und Politik in Geschichte und Gegenwart nach.
Bohuslav Martinůs Oper nach einem Roman von Nikos Kazantzakis ist in Essen unter der musikalischen Leitung des Essener GMD Tomáš Netopil zu sehen. Eine Gruppe von Flüchtlingen bringt die christlichen Werte einer griechischen Dorfgemeinschaft auf den Prüfstand.
Während in Bonn der „Kleine Horroladen“ zurückgekehrt ist, läuft in Düsseldorf ein Musical über die Andrews Sisters, das „Girl Group“-Phänomen der Swing- und Boogie-Woogie-Ära.
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