Das Leipziger Gewandhausorchester und ihr charismatischer Kapellmeister Riccardo Chailly kommen nach Köln und Dortmund.
In Becketts „Rockaby“ geht es um die letzten Minuten einer alten Dame im wippenden Schaukelstuhl ihrer verstorbenen Mutter. Wehrtheater-Regisseurin Andrea Bleikamp inszeniert den ewigen Kreislauf des Lebens.
Die Wiener Fußball-Operette „Roxy und ihr Wunderteam“ ist eine echte Ausgrabung aus den 30er Jahren, neu aufbereitet für die Dortmunder. Es geht um eine Fußballmannschaft, die zu neuer Stärke finden muss.
Die aus bürgerlicher Initiative heraus entstandene TanzFaktur am Deutzer Hafen präsentierte vor Weihnachten beim hauseigenen Winter Tanz Festival unter anderem polnische und niederländische Produktionen.
Die tourende flämische Produktion „Vader“ enthält das ganze Spektrum der gesellschaftliche Diskussion über Verfall und Vitalität. Tanz und Theater verschmelzen auf besondere Weise.
Das zentrale Sujet der realistisch figürlichen Kunst von Barath sind Kinder, teils als Ganzfiguren, teils als Büsten.
Die Maler Max Slevogt und Paul Klee reisten nach Ägypten und hielten ihre Eindrücke auf Bildern fest – jeder auf seine Weise.
Seit September 2004 ist Frank Hoffmann Festspielleiter der Ruhrfestspiele Recklinghausen und hat dafür viele bedeutende Künstler gewonnen. Nun wurde sein Vertrag bis 2018 verlängert. Ein Kommentar von Hans-Christoph Zimmermann.
„Das ist kraftvolle, poetische, kluge, provokante Kunst – ein Erlebnis“, so hieß es in der Laudatio zum Kölner Tanztheaterpreis für „Jewrope“ von bodytalk. Auch die Tänzerin Carolin Simon wurde ausgezeichnet.
Das Musiktheater im Revier bringt mit dem Händel-Oratorium „Belsazar“ eine unterhaltsame, barocke Choroper auf die Bühne.
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