Auf Theaterbühnen gibt es nicht viel Platz zum Rennen. Die Oper mit Kristine Funkhauser nutzt die Vertikale und schafft mit dem „Herrn Zeit" eine zusätzliche Figur.
Ein großes Aufautmen gab es in Köln zur Mietvertragsverlängerung des Musikclubs Gebäude 9.
Der Musiker und Komponist Dirk Raulf tourt mit seinem experimentierfreudigen Orchestra und der auf populäre Songs zurückgreifenden Band Deep Schrott.
Mit seinem Musical bietet Sondheim ein Märchen für Erwachsene, dessen Gesangs- und Tanzpartien den jungen Talenten und altbewährten Ensemble-Mitgliedern viel Gelegenheit gibt, ihr Können zu zeigen.
Die Kunstwerke im Kölner Kolumba nähern sich assoziativ einer Ästhetik des Unsichtbaren. In Bochum hingegen wird kunsthistorisch einer Ästhetik des Schmerzes nachgegangen.
Vom 15. bis 18. Mai werden im Konzerthaus Dortmund die großen Werke Antonín Dvořáks vom Budapest Festival Orchestra und Dirigent Iván Fischer aufgeführt.
Das Kunstmuseum Bonn setzt seine lose Folge zur Abstraktion in der Malerei der Gegenwart mit dem Spanier Juan Uslé fort und zeigt damit einen weiteren Künstler auf Weltklasse-Niveau.
Das Von der Heydt-Museum bringt einmal mehr einen vergessenen Künstler aus der Mitte des 20. Jahrhunderts zurück ins Bewusstsein. Er arbeitete mit bunter Bildcollage und stand unter Einfluss von Kubismus und Pop Art.
Der Belgier Wim Vandekeybus war zu Gast im Depot 1 des Kölner Schauspiels und zeigte eine Neueinstudierung seines Debüts „What the body does not remember“ von 1987.
Im Rückblick: ARIADNEamore ist der letzte Teil von Soavis choreographierten Mythenprojekt. Ein Werk voll Weiblichkeit, Sexualität und Göttlichkeit.
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