Ein gemütlicher Dreivierteltakt suggeriert Normalität. Brigitte und ihr jüngerer Freund Moussa stehen in einer kreisrunden Wandöffnung. Vereint, vertraut, seit Jahren. Irgendwo in einem europäischen Land. Doch der Schein trügt. In streng nach vorne gesprochenen Monologenumschreiben sie ihre Beziehung, und das klingt nicht gut.
Utrecht, diese vitale Bischofsstadt mit dem Flair früherer großer Epochen, erlebte seine größte Blüte im Mittelalter: als ökonomisches, politisches und kulturelles Zentrum der nördlichen Niederlande. Dazu trug im 13. Jahrhundert der Bau des Domes bei. Mit dem Reichtum des Bürgertums im Rücken und Aufträgen aus ganz Europa entwickelten sich hier Bildhauer-Schulen auf höchstem Niveau.
Am 18./19.5. feierten Tausende in der idyllischen Kulisse der Hünxer Landschaft mit dem Ruhrpott Rodeo das größte Punkrockfestival Deutschlands.
Vom 27.4. bis 7.5. fand „tanznrw13“ in acht Städten statt. Als Fazit bleibt: Das einzige landesweite Tanzfestival bedarf dringend eines Relaunches.
Zu den Enfants terribles der Freien Tanzszene zählt Ben J. Riepe, der jetzt im Rahmen des Festivals tanznrw13 seine neue Choreografie zeigte: „Don’t Ask, Don’t Tell“ möchte das unterschiedliche Verständnis von Körper und Intimität zweier Kulturen thematisieren.
In ihrem Stammhaus am Grabbeplatz zeigt die Kunstsammlung NRW skulpturale Kunst seit der Nachkriegszeit. Gemeinsamer Nenner der Künstler ist neben der Gattung eine Lehrtätigkeit an der Düsseldorfer Kunstakademie bzw. ein Wirken in deren engstem Umfeld.
Die Impulse Theater-Biennale 2013 findet statt. Noch im Dezember 2012 drohte das finanzielle Aus. Im Februar 2013 haben dann die Stadtsparkasse KölnBonn und das Land Mittel zur Verfügung gestellt. Der Gesamtetat liegt immer noch deutlich unter dem Gesamtbudget der letzten Festivalausgabe 2011.
Partizipation ist das Schlagwort der Stunde. Ob Haushalt und Sparvorschläge, Schulsysteme, Flugplätze oder Bahnhöfe – die Bürger machen mobil oder werden an die Urnen gerufen. Und die Zahl der Bürgerbegehren steigt kontinuierlich.
Keine Epoche innerhalb der Moderne investierte so viel Aufmerksamkeit in den menschlichen Körper wie unsere Zeit. Dem Körper wird eine Bedeutung als identitätsstiftendes Instrument zugeschrieben, die niemanden mehr kalt lässt.
Es ist nicht das erste Mal, dass sich auf Hagens Opernbühne die Hauptperson in einer US-amerikanischen Todeszelle wiederfindet. Mit Jake Heggies Opernversion von „Dead Man Walking“, einem Kinoerfolg aus den 90ern, hatte Hagens Intendant Norbert Hilchenbach im Herbst 2007 seine Amtszeit begonnen.
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