Es scheint ein Konflikt zu sein, der aus Geschäftsinteressen entstanden ist. Nun leiden die Freunde der Sommerfestspiele in Xanten 2013 darunter. Das Festival wird voraussichtlich nicht stattfinden. Laut LVR stellt der Veranstalter neue Bedingungen.
Am vergangenen Mittwoch teilte das NRW Kulturministerium die acht freien Tanz- und Theaterensembles mit, die in die Sonderförderung des Landes NRW aufgenommen werden. In diesen Tagen heißt dies für die Künstler vor allem eins: Planungssicherheit.
Sie sind jung, sie sind bunt, sie sind individuell. Vor mehr als acht Jahren fanden sich Susanne Blech im Pott zusammen. Nun starten sie dank ihrer intelligenten Mischung aus Elektro-Dance-Pop, kryptischen Texten und wilden Livegigs mit ihrem zweiten Album „Triumph der Maschine“ durch.
Bis vier Uhr Sonntagmorgens dröhnten die Bässe in und um den Dortmunder Westfalenpark. Einmal mehr erwies sich Juicy Beats als ein NRW-weites Zentrum der Elektro-Fans.
Wenn sich am 17. August der Vorhang zur RuhrTriennale 2012 hebt, werden auch Kinder unter den Zuschauern sein. Ungewöhnlich ist das nur deshalb, weil diese Kids mit einer ganz bestimmten Aufgabe noch bei vielen Aufführungen dabei sein werden.
Vielleicht hängt es mit der Popularität von Kunst im Jahr der documenta zusammen, dass derzeit so viele Ausstellungen auf höchstem Level stattfinden. Leverkusen stellt Rosemarie Trockel im Dialog mit Paloma Varga Weisz aus, das Kunstmuseum Bonn zeigt Lewis Baltz,...
Unter Musikkritikern ist gerade eine sehr spezielle Haltung der – wie man früher einmal sagte – letzte Schrei. Zusammengefasst geht sie ungefähr so: „Alles schon mal dagewesen, Retromanie allerorten.“
Nicht nur, dass die deutschen Musical-Bühnen wegen der Erweiterung des Funk-Frequenz-Netzes technisch aufrüsten mussten und dadurch so manches Theater in der Ton-Qualität in den Schatten stellen – sie erweisen auch mehr Mut als die meisten Stadttheater-Intendanten hierzulande.
Keine der klassischen Künste muss in der Moderne so beständig um ihre Anerkennung kämpfen wie der Tanz. Kein Wunder, dass sich die Förderung des Tanzes als ein so zähes Ringen darstellt.
Zu seinen Lebzeiten war sie Mozarts größter Opernerfolg. Genau 230 nach ihrer Uraufführung ist „Die Entführung aus dem Serail“ ein Graus für jeden Regisseur. Die bunte Türken-Maskerade, zu Mozarts Zeiten ein großer, komischer Renner, wirkt heute nur noch merkwürdig.
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