Aus sieben Teilen besteht die Tanzperformance, in der sieben Generationen Themen auf die Bühne bringen, die spezifisch für ihr Alter sind. Ende September ist das Finale im Tanzhaus Düsseldorf zu sehen.
Das Kölner Kollektiv vereint hervorragende Tänzer, doch bislang mangelte es an Experimentierfreude. Die Doppelproduktion „Serenade Me“ und „Loving losing loving living“ stellt endlich die Qualitäten des Ensembles unter Beweis. Zumindest in Teilen.
Diese Performance lässt einen so schnell nicht mehr los: Licht, Musik und ein Hauch Ironie schaffen eine faszinierend kontemplative Stimmung. Es entspinnt sich ein ästhetisch ansprechender Dialog der Kulturen, wie er selten gelingt.
Und es hat bumm gemacht: Ein Bestsellerautor, eine Übersetzerin und ein Börsenhai setzen sich ab. Inken Kautter und Werner Tritzschler haben Magnussons analytisches Buch fürs Freie Werkstatt Theater adaptiert.
In Athen regiert das deutsche Spardiktat, in Berlin fortan Steinzeitfußball griechisch-preußischer Prägung. Otto Rehhagel verlässt sein Essener Pensionärs-Domizil, um Hertha BSC zu reg- …, ähm, trainieren.
Die Frage, ob es stattfindet, geisterte wieder durch die Presse. Aber der Künstlerische Chef des Moerser Festivals für avantgardistischen Jazz gibt sich zuversichtlich – trotz viel Gegenwind
Eine überaus vergnügliche Reise in den Tod bietet die Ludwig Galerie im Schloss Oberhausen mit ihrer „Vanitas Vanitatum!“-Ausstellung über Todesdarstellungen in der Frühen Neuzeit – obwohl die Erzeuger der Exponate dies wohl nicht so gemeint haben.
Sie heißen Roland, Chiemgauer, Justus oder Sterntaler. Sie sind aus Papier, besitzen einen Wert, und man kann mit ihnen einkaufen. Die Rede ist von Komplementärwährungen, die neben dem Euro als Zahlungsmittel existieren und nur in einer Region oder Kommune gültig sind.
Der Choreografen-Bericht des NRW Landesbüro Tanz für die Spielzeit 2009/2010 findet selbst bei seinen Auftraggebern kaum Beachtung. Dabei kann dieser jährlich vorgelegte Bericht durchgängig als Erfolgsbilanz des freien zeitgenössischen Tanzes in NRW gelesen werden.
Eugen Onegin, das ist kein romantischer Opernheld des 19. Jahrhunderts, sondern ein resignierter Dandy, der alle Genüsse des dekadenten Großstadtlebens ausgekostet hat.
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