Die Arbeiten des Multimediakünstlers drehen sich um ökologische und soziale Schäden, die die australische Bergbauindustrie für den wirtschaftlichen Erfolg in Kauf nimmt.
Der Orchestermusiker und Arrangeur Armin Terzer hat „Tristan und Isolde“ auf 90 Minuten verdichtet.
„Wie sieht es aus mit der Solidarität, die im Frühjahr – zu Beginn der Corona-Zeit – so gerne beschworen wurde? Leben wir dieses Ideal oder handelt es sich hier nur um ein gut platziertes Schlagwort der Medien?“
Das Urgestein der Opernregie meldet sich zur Saisoneröffnung an einer seiner wichtigsten ehemaligen Wirkungsstätten, der Oper Köln, zurück.
Das Museum Schnütgen zeigt etwa 60 spätgotische Werke des frühen, heute wenig bekannten Bildhauers vom Niederrhein.
In „Das eXXperiment“ in der Kölner TanzFaktur erzählt die Kolumbianerin vom Leben der Malerin Martha Hegemann, die vor den Nazis floh und schließlich in Vergessenheit geriet.
Mit „Orfeo|Euridice“ und dem Opernabend „O du, mein holder Abendstern“ tastet sich das Aalto-Theater mit ersten Produktionen in die neue Spielzeit.
Freiberufler im Berufssektor Kultur haben es schwer. Das zeigt die Studie „Frauen und Männer im Kulturmarkt“ von Gabriele Schulz und Olaf Zimmermann. Sie sind häufig unterbezahlt – ein Zustand, der sich so schnell nicht ändern wird.
Die kolumbianische Tänzerin Bibiana Jiménez erzählt ihr Leben in einer Performance, die sogar intime Details preisgibt. Die Inszenierung verwebt Tanz und Theater auf gelungene und packende Weise.
Abbotts Serie „Changing New York“ bildet das Zentrum der derzeitigen Ausstellung in Köln. Ihre Werke sind vielfältig, die Motive reichen von Städtebau bis hin zur armen Bevölkerung.
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