Eine der am negativsten besetzten Sagengestalten wird in Essen inszeniert: die Medea.
Die Inszenierung von Andreas Gergen versucht die Bildwelten Tim Burtons auf die Bühne zu bringen.
Um das Geschehen an einem Fluss drehen sich die Werke von zwei stilistisch unterschiedlichen Fotografen. Das NRW-Forum stellt sie nebeneinander aus.
Wie klingt die Stadt heute? Damit beschäftigt sich das diesjährige Acht Brücken Festival unter dem Motto „GroßstadtPolyphonie“.
Zum zehnjährigen Bestehen zieht das Jazzfest ein Resümee über das Geleistete und ergründet aber auch Neues – mit großen Namen im Programm.
Emilia Marty ist unsterblich, aber sehnt sich nach dem Tod. Wie die Endlichkeit unser Leben bestimmt, erzählt die Oper in Bonn.
Ein Tag im Lower East End von New York – Träume, Hoffnungen und Desillusion, ab 28. Arpil zu sehen an der Oper Köln.
Protagonisten der Kölner Kulturszene haben sich Mitte März eine gemeinsame Position formuliert und insbesondere ein Mitspracherecht eingefordert.
Die Handlung von Brecht und Weills Oper über den Untergang einer Stadt wird in Jan Peters Inszenierung nach Gelsenkirchen verlegt – und geizt nicht mit Ohrwürmern, Kettensägensplatter oder comichafter Überzeichnung.
Drastische Kriegsbilder in Apocalypse Now-Manier, Headbanging und Dämonen auf der Bühne bescheren Einblicke in die Gedanken eines Psychopathen. Dessen Name? Otello.
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