Aus den Trümmern des ersten Weltkriegs erhob sich 1919 eine Künstlervereinigung, die Düsseldorf zum Zentrum der Kunst machte – der Kunstpalast widmet ihr eine Ausstellung.
Während in manchen Hochburgen alteingespielte Jazzszenen zu kränkeln beginnen, haucht das Ruhrgebiet seiner mit Festivals und Messen neues Leben ein.
Die Anziehung der Meerjungfrau: Auch Dvorak konnte sich ihr nicht entziehen. Seine Oper Rusalka erzählt Hans Christian Andersens Geschichte für die Bühne.
Schluss mit den Märchen – der Freischütz wird in der neuen Inszenierung am Theater Essen jedweder Romantik entraubt und packt mit düsterer Hoffnungslosigkeit.
Auch im Westen gefeiert: Die ostdeutsche Institution des Staatlichen Bauhauses wird ein Centennium nach ihrer Gründung NRW-weit in Ausstellungen gewürdigt.
Alte Bekannte der Alten Musik: Nach zwanzig Jahren lädt das Forum die Künstler der ersten Spielzeit erneut nach Köln ein – und wird filmisch begleitet.
Ost trifft auf West – in einem Konzert, das zwei auf dem Papier unvereinbare Musikstile zu einem Erlebnis verschmilzt.
Die Berufung Carl-Philipp von Maldeghems zog in Köln ein Trommelfeuer der Kritik nach sich, die den Deal zum Platzen brachte. Und nun?
Männerdomäne ade – am Weltfrauentag ist ein Zusammentreffen der Chöre mal nicht den Knaben vorenthalten.
Ein Riesenkaninchen, eine Stadt, viele Medien und noch mehr Tanz: Wim Vandekeybus „TrapTown“ fand Anfang Februar seinen Weg nach Köln.
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