In Köln stehen Mitte Juli Carla Bley, Endangered Blood und The Bad Plus auf der Bühne.
Der Erfinder des E-Gitarrenvirtuosen bekam schon als Teenager-Sideman bei der Beatband The Mamas and The Papas den Qualitätsstempel „Captain Fingers“ aufgedrückt.
Ein Mann sucht das Glück und scheitert im Kampf gegen sich selbst und seine Mitmenschen: Am Ende hat er den Tod von drei Kindern zu verantworten.
Wie sehr die freie Theaterszene mit Tanz-Elementen arbeitet, zeigt sich ab dem 13. Juni beim Theaterfestival Impulse im Mülheimer Ringlokschuppen.
Das Musikfest am Hochofen vom 22. bis 24. Juni dürfte auch in diesem Jahr ein Höhepunkt der Open-Air-Saison werden.
Anfang Mai fand in Bochum das Triptychon zur Gegenwart der Darstellenden Künste des ensemble-netzwerks e.V. statt. Es ging unter anderem um die Arbeitsbedingungen in der Freien Szene.
Am 21. Juni hat eine Tanz-Performance der Kölner Choreografie-Schmiede Silke Z. resistdance in der Alten Feuerwache Premiere. Das Thema: Angst.
Die Inszenierung am Aalto-Theater zeichnet Salome als Opfer sexuellen Missbrauchs und ist einer feministischen Perspektive verpflichtet.
Ellen Keusen spürt in Zeichnungen von Menschen, Tieren und pflanzlichen Formen zutiefst menschlichen Befindlichkeiten nach.
Hope spielt am 23. Juni Stravinskys „L’histoire du soldat“ mit Katja Riemann und Thomas Quasthoff sowie Bruce Adolphes Violinkonzert.
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