Beim DNA Weekend Vol. 1 werden auf PACT Zollverein am 28. und 29.4. Stücke von drei jungen ChoreografInnen gezeigt, die vom europäischen DNA-Netzwerk unterstützt worden sind.
Die 2001 gegründete tanzsociety ist eine Sektion des Kunstsalons in Köln, die dem Tanz nach außen und innen den Rücken stärkt.
Die Weltmusik kommt im Repertoire vieler Spielstätten und Kulturveranstalter bis heute selten wieder. Die NRW Kultursekretariate wollen das ändern – will das Publikum auch?
David Bowies „Lazarus“ sorgt in Düsseldorf für ausverkaufte Säle, genauso wie in Köln der Hildegard-Knef-Abend „Für mich soll´s rote Rosen regnen“ an der Kammeroper.
Straschek hat sich in seinem filmischen Schaffen ab 1966 halbdokumentarisch unter anderem dem Feminismus und der Emigration der Filmschaffenden aus Nazideutschland gewidmet.
Für zwei Wochen bringt Musikfestival ab dem 28. April verschiedenste Musikstile und Klänge zusammen. Besonders gewürdigt werden soll das Werk Bernd Alois Zimmermanns.
Posaunist Janning Trumann hat in Köln mit Tangible Music ein eigenes Label für Jazz und zeitgenössische Musik gegründet.
Mit diesem Werk ist der Kölner Komponist in die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts eingegangen: Oper als totales Theater, das alle Dimensionen des herkömmlichen Bühnenbetriebs sprengt und die Entmenschlichung der Gesellschaft durch den Krieg thematisiert.
Keine Erfindung der Postmoderne. Monochrome Malerei gibt es seit grauer Vorzeit, wie ab dem 23. März die Düsseldorfer Ausstellung „Black & White. Von Dürer bis Eliasson“ zeigt.
Von bemannten Raumschiffen bis hin zu Nagellack mit Strass lässt der Mensch nur wenige Gelegenheiten aus, um seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. „Welcome to the Jungle“ bringt Licht ins Dickicht der Zivilisation.
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