Expertise und strategische Förderung statt dem x-ten Bandwettbewerb. Bei Lalla:Labor geht es um die gezielte und bedarfsgerechte Förderung von MusikerInnen.
Die Regie der beiden Tschechen sucht ihr Heil in der clownesken Überzeichnung, nicht in politischem Subtext.
Zum Percussion Summit im Musikforum Ruhr werden ab dem 22. Januar unter anderem das japanische Taiko-Ensemble Wadokyo, Fusion-Drummer Peter Erskine, Benny Greb und meditative Percussion aus dem Iran erwartet.
Die Wiedereröffnung der Bühnen am Offenbachplatz ist nicht vor 2023 zu erwarten. Bachmann hat klar gemacht, dass dann jemand anders Intendant sein wird.
Die neue Tanzgruppe bezieht mit der mixed-abled, mixed-aged und mixed-gender Tanzperformance „role on“ gleich Stellung gegen das Schubladendenken.
Ulrich Wiggers inszeniert die französische Musical-Vorlage des bekannten Films, der ohne die Songs auskommen musste.
Die Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne“ ist die erste umfangreiche Werkschau in Deutschland seit fast 20 Jahren. Dabei bietet die Bundeskunsthalle Bonn mit über 100 Gemälden einen Blick auf den unverwechselbaren Kompositions- und Malstil Hodlers.
Am 4. Januar will Musikforscher und Dirigent Christoph Spering Beethovens Neunte mit dem Schlusschor „An die Freude“ so umsetzen, wie es sich Beethoven vorgestellt haben könnte.
Am 6. Januar kann man bei freiem Eintritt wieder vielfältigen Jazz auf fünf Bühnen erleben: Die Kölner Szene will zeigen, dass sie im neuen Jahr noch da ist.
Die Handlung von „Madama Butterfly“ beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Tragödie einer Geisha im 19. Jahrhundert, die von einem besseren Leben träumt. Das Theater Duisburg zeigt an drei Terminen Puccinis Japan-Oper.
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