In einem schwachen Tanzjahr brillierten zwei Choreografinnen der Freien Szene. Reut Shemesh erhielt am 5. Dezember den Tanztheaterpreis, Sylvana Seddig den Darstellerpreis.
Die Kulturstiftung des Bundes fördert im Theaterbereich von NRW das Arabische Künstler-Kollektiv Ruhr und die deutsch belgische Koproduktion „Cliffdancers“ am Tanzhaus NRW. Auch mit dem Kooperationsfonds „Doppelpass“ geht es weiter.
Die Oper Bonn widmet sich weiter dem frühen Verdi. Dessen Oper „Attila“ lag Werner Zacharias Tragödie „Attila, König der Hunnen“ zugrunde. Verdis Librettist Solera machte daraus ein Machtdrama à la „Macbeth“.
Thomas Hengelbrock und seine Balthasar-Neumann-Ensembles widmen ihr Weihnachtsprogramm am 3. Dezember Mendelssohn.
In Oberhausen sind die Affen, in Bonn die Nonnen los. Ausflüge zu Disneys „Tarzan“-Musical mit Alexander Klaws und nach Bad Godesberg zu Dan Goggins „Non(n)sense“.
Zum 18. Punk im Pott erscheinen in diesem Jahr untere anderem Egotronic, Abstürzende Brieftauben, die Kassierer und die Shitlers, aber auch Götz Widmann.
Soll das Schauspielhaus abgerissen oder renoviert werden? Dazu eine Kritik am Agieren des Düsseldorfer Oberbürgermeisters als auch der NRW-Kulturministerin.
Die erstmals in einem Opernhaus zu sehende Video-Oper von Videokünstlerin Beryl Korot und Minimal-Musiker Steve Reich sorgt für ein ungewöhnliches, fesselndes Erlebnis.
Köln: Zwischen Weihnachten und Silvester wird es komisch mit Igudesman & Joo, Klazz Brothers & Cuba Percussion, duo tuba & Harfe und natürlich Chilly Gonzales.
Die Ausstellung „Von Dürer bis Van Gogh“ lässt mit überzeugenden Bilder-Paarungen die Unterschiede in den Epochen und Techniken der Meister deutlich werden.
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