Das viele Musikrichtungen streifende Broadway-Musical „Next to Normal“ bringt anhand einer kaputten US-Familie das ungewöhnliche Thema psychische Erkrankungen auf die Musical-Bühne. In Wuppertal sind „Die Comedian Harmonists“ angelaufen.
Das Tomorrowland-Festival als Public Viewing? Muss nicht sein. Unser Festival-Tipp für den Juni: Das Traumzeit-Festival im Landschaftspark Duisburg mit seiner gelungenen Musikmischung.
Das Opernhaus Dortmund zeigt „Peter Grimes“, das Erstlingswerk von Benjamin Britten, in einer Inszenierung von Tilman Knabe.
Die Dresdner Philharmonie und Michael Sanderling sind im Juni zu Gast in der Kölner Philharmonie mit Beethovens „Eroica“ und der Sinfonie Nr. 1 von Gustav Mahler.
Die Objektkünstlerin Bethan Huws kombiniert in Kolumba ihre eigenen Arbeiten mit ausgewählten Werken aus der laufenden Ausstellung und der Sammlung.
Das erste Juni-Wochenende sollten sich Gitarrenfreunde für die „Cologne Guitar Night“ am Alten Pfandhaus vormerken, eine Kooperation mit der Rheinischen Musikschule.
Die Kölner Bühnen präsentieren auch in dieser Spielzeit Tanzgastspiele. So wurde kürzlich Meg Stuarts Solo-Darbietung „Hunter“ im Depot 2 aufgeführt.
In Köln und Düsseldorf wird saniert. Da stellt sich wieder mal die Frage, wohin mit dem ganzen Theater?
In 65 Konzerten geben sich derzeit beim Klavier-Festival Ruhr in Essen wieder große Klavierspieler die Klinke in die Hand. Ein Höhepunkt dürften die vonGraham Johnson begleiteten Brahms-Lieder sein.
Eine Art „Kunstgeschichte in Kopien“: Clemens Sels Museum zeigt die farbenprächtige Sammlung von Aquarellen und Zeichnungen, die Johann Anton Ramboux (1790-1866) während seiner Reisen nach Italien anfertigte, dessen Kunst er so im damaligen Zustand festhielt.
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