Menschen hängen außen an einem Linienbus. Wer in Kongos Hauptstadt kein Geld hat, muss eben so sein Fahrtziel erreichen. Dies ist ein beliebtes Sujet der populären Künstler, die mit ihren grellbunten Bildern die Geschichten der Stadt erzählen und es damit auch in international hochkarätige Ausstellungen geschafft haben.
Rund neun Millionen Einwohner zählt die Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo Kinshasa. Gegründet 1881 als belgischer Handelsposten, war sie auch als Léopoldville bekannt. Heute muss die afrikanische Metropole nicht nur mit der traurigen Hinterlassenschaft des belgischen Kolonialregimes, sondern auch mit den Auswirkungen der jahrzehntelangen Diktatur des Mobutu Sese Seko leben.
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