In Fachkreisen gilt das Werk von Sturtevant als eines der radikalsten der zeitgenössischen Kunst. Ihre Sache ist seit 1964 die „Aneignung“ oder „Wiederholung“ anderer Kunst.
Die Kunstwerke im Kölner Kolumba nähern sich assoziativ einer Ästhetik des Unsichtbaren. In Bochum hingegen wird kunsthistorisch einer Ästhetik des Schmerzes nachgegangen.
Das Kunstmuseum Bonn setzt seine lose Folge zur Abstraktion in der Malerei der Gegenwart mit dem Spanier Juan Uslé fort und zeigt damit einen weiteren Künstler auf Weltklasse-Niveau.
Das Von der Heydt-Museum bringt einmal mehr einen vergessenen Künstler aus der Mitte des 20. Jahrhunderts zurück ins Bewusstsein. Er arbeitete mit bunter Bildcollage und stand unter Einfluss von Kubismus und Pop Art.
Der minimalistische nordamerikanische Maler präsentiert Arbeiten aus dem 60er Jahren.
13 Ausstellungsinstitute der Stadt und ihrer Umgebung zeigen thematisch aufeinander abgestimmte Ausstellungen.
Zwei Ausstellungen zeigen Werke von Marijke von Warmerdam und Tatiana Trouvé.
Eine Ausstellung mit Gerhard Richter, dem 1932 geborenen deutschen Malerstar, findet immer ein großes Publikumsinteresse.
Eigentlich braucht es keines äußeren Anlasses – wie ihn jetzt, sozusagen in der Verlängerung, das Photo Weekend in Düsseldorf liefert – um diese Ausstellung zu zeigen.
„Herzkammer – Die Grafische Sammlung des MAKK“ zelebriert Zeichnungen mit dem Ornament im Zentrum. Floral, fantastisch & grotesk.
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