Bis Mitte Juni widmet sich das Bonner Museum der jungen deutschen Künstlerin und ihrer Interpretation des Zusammenhangs von Objektivität und Subjektivität.
Das Völkerkundemuseum am Kölner Neumarkt vermittelt das visuelle Vokabular des Stammes der Warlpiri, die zu den Ureinwohnern Zentralaustraliens gehören. Bis 7. April zu sehen.
Direktor Felix Krämer zeigt bei der Neupräsentation der Sammlung u.a. Designprodukte und Tendenzen der Fotografie, stellt aber auch Künstler:innen mit Bezug zu Düsseldorf vor.
Bis in den März hinein ist eine Ausstellung zweier belgischer Künstler zu sehen, die sich zeitlich in der Wende des 18. und 19. Jahrhunderts ansiedeln lassen.
Die Ausstellung versammelt zahlreiche Porträts und Stillleben des Künstlers zwischen Kubismus, Expressionismus und Futurismus.
Bis Ende Januar sind in Remagen filigrane Bauwerke der international renommierten Künstlerin zu sehen, allesamt geschaffen aus den Materialien der Umwelt und nach den Erkenntnissen der Natürlichkeit.
Gegenstände des Alltags prägen das Werk des Düsseldorfers Künstlers, der bis Anfang 2024 zu sehen ist. Der Banalität der Objekte begegnet er mit künstlerischer Virtuosität in Stil, Farbwahl und Maltechnik.
Für die Neupräsentation wurden sinnvollerweise etliche Werke aus den jüngst zurückliegenden Ausstellungen angekauft. Bis auf Weiteres zu sehen.
In der Ausstellung in den beiden benachbarten Mies van der Rohe-Villen in Krefeld leitet ein Kunstwerk leichthin zum anderen über und schärft den Blick für Formen und Inhalte.
Bis zum 29.10. zeigt das Kunstmuseum in Leverkusen 40 Werkpositionen, die Gegenwärtigkeit im Kunsterleben und das eigene Angesprochensein umkreisen.
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