Tim Eitel, der mitunter zur „Leipziger Schule“ in der Malerei gezählt wird, zeigt Menschen von heute.
Das Museum zeigt drei neue Werkgruppen, die sich mit dem Wahrheitsgehalt der Fotografie und ihrem Potential der psychischen Überwältigung und damit mit der Identifikation und des Rückspiels an den Betrachter befassen.
Nachdem Hede Bühl zunächst die Figur in erzählerischen und surrealen Schilderungen wiedergab, konzentrierte sich ihre Darstellung schon bald ganz auf die menschliche Gestalt.
Die Kunstsammlung NRW zeigt Werke der letztjährigen Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie im K21. Abgedeckt werden dabei vielerlei Kunstformen.
Hanna Kuster bewegt sich bei ihren Papierarbeiten zwischen Malerei und Zeichnung. Bert Didillon entwickelt Reliefs und Objekte, die sich oft zwischen Raum und Fläche verhalten.
Große Kunstausstellungen werden lange im Voraus geplant. Während des aktuellen Lockdowns versuchen die Kunstmuseen ungesehene Ausstellungen über die geplante Laufzeit hinaus bereitzuhalten und alternative Zugänge zu bieten.
Der Kunstpalast setzt mit Caspar David Friedrich und den Düsseldorfer Romantikern Früh- und Spätromantik in Bezug zueinander.
Die 1965 geborene Italienerin, die in Berlin lebt, wurde mit dem Goldenen Löwen der Biennale Venedig und dem Preis der Nationalgalerie Berlin für Junge Kunst ausgezeichnet.
Die Arbeiten des Multimediakünstlers drehen sich um ökologische und soziale Schäden, die die australische Bergbauindustrie für den wirtschaftlichen Erfolg in Kauf nimmt.
Das Museum Schnütgen zeigt etwa 60 spätgotische Werke des frühen, heute wenig bekannten Bildhauers vom Niederrhein.
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