Das Bild von Sexualität im Kino hat sich im Laufe der Jahrzehnte stetig gewandelt. Die Filme bewegen sich oft an der Grenze des Darstellbaren. Am 13. Oktober zeigt die Kulturhistorikerin Anja Laukötter im Essener Filmstudio Glückauf inwieweit Emotionen wie Schuld, Scham und Liebe oder Sexualkrankheiten wie Syphilis oder HIV/AIDS die Aufklärung im Film beeinflusst haben. In ihrem Vortrag „Sex On Screen“ schlägt sie den Bogen von der Weimarer Republik bis zur Gegenwart. Die Veranstaltung ist Teil der vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) organisierten CineSciende-Reihe „One Edge”.
Anja Laukötter: Sex on Screen | Di 13.10. 20 Uhr | Filmstudio Glückauf, Essen | www.kulturwissenschaften.de
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